Gastbeitrag: Die Vision von der Lügenmatrix

Hier nun die Forführung der Vision von den Lochbrillen:

Nach der ersten Vision von den Lochbrillen ging die Vision an einem anderen Ort weiter. Ich sah jetzt Michael nicht mehr auf dem Schoß des Vaters sitzen, sondern wieder auf der Erde. Aber offensichtlich konnte ich in der Vision in die unsichtbare Welt blicken.
Ich sah Michael umgeben von einem schwarzen, dreidimensionalen Spinnennetz. Die schwarzen Spinnfäden waren unterschiedlich dick und schienen alle in seinem Körper in der Gegend seines Herzens zusammen zu kommen. Der Engel, der mir schon beim Erkennen der Lochbrillen geholfen hatte, stand immer noch neben mir. Er sagte: „Dies ist ein Bild für die Lügenmatrix, die Michael umgibt. Die schwarzen Fäden enden alle in seinem Herzen.“ Ich fragte den Engel: „Wie kommt Michael aus der Lügenmatrix heraus? Die Fäden enden ja alle in ihm. So einfach abschneiden reicht wohl nicht.“
„Schau zu und lerne, wie wir Engel das im Auftrag des Vaters machen.“ Es kam ein weiterer Engel. Ich nenne ihn mal den „Antimatrix-Engel“. Der fasste Michael an seinen Hüften, hob ihn mit seinen starken Armen hoch und stellte ihn circa einen Meter daneben wieder ab. Michael stand sozusagen in der Vision neben sich. Das interessante war: Die Spinnenmatrix blieb an der gleichen Stelle wie zuvor. Jetzt konnte ich erkennen, dass sich alle Fäden in einem schwarzen Klumpen trafen, genau an der Stelle, an der sich vorher Michaels Herz befand.
Doch wie schon gesagt, Michael stand jetzt neben sich, frei von der Spinnenmatrix der Lügen. Jetzt kamen noch weitere Engel. Der Antimatrix-Engel nahm den schwarzen Klumpen in seine Hände. Die anderen Engel zogen an den einzelnen Spinnenfäden so stark, dass sie rissen. Da sie alle unter Spannung in Richtung des schwarzen Klumpens waren, wurden sie in den Klumpen hineingezogen. Als alle Fäden abgerissen waren, kollabierte der schwarze Klumpen. Er implodierte vollständig und nichts davon blieb mehr in den Händen des Engels übrig.
Der Antimatrix-Engel ging wieder zu Michael hin, hob ihn hoch und stellte ihn exakt an die Stelle zurück, an der er vorher stand. Ich schaute den Engeln neben mir fragend an. Der erklärte mir noch: „Jetzt ist Michael frei von der Lügenmatrix, ohne dass die Matrix bei den Menschen mit denen er über sie verbunden war, weiteren Schaden anrichten konnte. Wäre sie explodiert, wären andere in Mitleidenschaft gezogen worden. So ist sie implodiert und damit verschwunden, ohne weiteren Schaden anzurichten.“
Dann gingen die Engel und ich war wieder in der realen Welt.

Anmerkung: Der Ursprung der Lügenmatrix ist im Gespräch der Schlange mit Adam & Eva ersichtlich (siehe 1. Mose Kapitel 3). Daran hat sich bis heute nichts geändert!

1 comment for “Gastbeitrag: Die Vision von der Lügenmatrix

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.